A place for you and your work.

 

Die ehemalige Produktionsstätte der Firma AEG in Nürnberg ist heute ein revitalisiertes Industrie- und Gewerbeareal, in dem die ursprüngliche Industriearchitektur immer mehr verschwindet. Über Jahre hinweg hab ich das Gelände fotografiert, immer unter einem anderen Aspekt, um der Vielschichtigkeit Rechnung zu tragen. Diese Aufnahmen stammen aus dem letzten originalen Hallenkomplex und fangen noch einmal den morbiden Charme des Zweckbaus ein. Zarte Pastellfarben und ein weiches diffuses Licht mildern die Wunden der Geschichte und überdecken visuell den Verfall. Die Wahl des gleichen Standpunktes in den Stockwerken, abhängig von den räumlichen Begebenheiten, verdeutlicht die Architektur des Zweckbaus in Verbindung mit den Spuren und Veränderungen, die die Jahrzehnte der Produktion hinterlassen haben. Die riesigen Produktionshallen mit den Schwerlastböden und der Säulenstruktur reduziert auf eine Raumecke, ein Wort in der Geschichte.

 

(die Serie errreichte die Shortlist des Felix Schoeller Photo Award 2017, Kategorie Architektur)

 

Blick auf die Welt.

 

Die Serie besteht immer aus einem Bildpaar. Zum einen ein Menschenporträt, zum anderen dessen alltäglicher Blick auf die Welt „dort draußen“ – aus der Perspektive des Menschen, der an diesem Ort einen Großteil seines Lebens verbringt. Es ist ein Spiel mianzen und der persönlichen Perspektive. Die Welt IN der Person, mit all ihren Lebenst den Distspuren und die Welt DER Person selber – das kleine Universum durch ein Schlüsselloch betrachtet.

 

Der Künstler in seinem Atelier, die Therapeutin in ihrem „home office”, die Jungunternehmer in ihrem mobilen Start-up-Unternehmen, die Menschen hinter der Theke, an ihrer Werkbank, in ihrem Ladengeschäft. Wohin gehen wir, wie definiert sich unsere Welt.

 

Es gibt sie nicht, die uncodierte Wirklichkeit. Vor allem nicht in der Fotografie. Sie ist nur das Fenster im Fenster, in dem aber häufig etwas anderes geschieht als es der Blick freigibt. Daher kann eine Porträtaufnahme immer nur etwas Pseudo-Dokumentarisches sein, das Festhalten des Augenblicks, eine subjektive Interpretation von der anderen Person. Meine Fotografie soll als Denkanstoß dienen über den eigenen Tellerrand zu schauen und zu sehen, was es außerhalb des eigenen Universums noch gibt. Um vielleicht eine Spur von Empathie zu erschaffen, die das Miteinander erst möglich macht.

René Ritzenberger | Friseurmeister

Im Einklang mit der Natur arbeiten – sein Credo, das er jeden Tag in seinem Friseursalon lebt und praktiziert. Was und wer erwartet dich, wenn du durch die Tür trittst? Musik, dezentes Licht, Ruhe, einen guten Kaffee oder Tee, nette Gespräche, Entspannung – aber das Wichtigste zum Schluss. Du wirst den Salon mit einer Frisur verlassen, die dich schöner machen wird. Aber neben der Schneidekunst ist es vor allem die Natur, ihre Erhaltung und Schutz, die ihn umtreibt. Greenpeace Magazine und vor allem die Verwendung von nachhaltig produzierten Pflegeprodukten sind Ausdruck seines Engagements. „Alles, was wir in und auf unseren Körper geben, soll nährstoffreich und sicher sein.“ (Horst Rechelbacher)

 

Christian Rösner | Bildhauer

Laut Wikipedia „ein deutscher Bildhauer, der sich auf Tier- und Menschengestalten spezialisiert hat“. Es gibt ein Foto von ihm, das mich dazu geführt hat ihn als Künstler für die Porträtserie zu fotografieren. Es zeigt die leichte Berührung seiner Arbeit – einem überlebensgroßem Elch. Es zeigt für mich aber auch die Liebe zum Material und zu seinem „Geschöpf“. Holz, aber auch Bronze wird verarbeitet. Riesige Darstellungen wechseln sich ab mit Miniaturabbildungen. Was ist Fiktion – entsponnen den Windungen seiner Gedanken, was ist Realität – bewußtes erleben und verarbeiten. Ich bin kein Kunsthistoriker und kann keine schlauen Worte über seine künstlerische Arbeit niederschreiben. Aber ich kann die tiefe Verbundenheit von Künstler und Werk erkennen. Was mag in seinem Kopf vorgehen, wenn er die einzelnen Teile seiner Skulptur zu einer Einheit zusammenbringt? Wenn er unter Chirurgenlicht den Feinschliff seiner Figuren vornimmt?

 

Christian Keimel | Café Pforte

Die Pforte bezeichnet den Eingangs- und Gästebereich von einem Bauwerk oder Anwesen. Ein Pförtner nimmt teilweise Informations-, Betreuungs- und Empfangsaufgaben wahr. Aber wer möchte den Betreiber des Café Pforte als „Pförtner“ bezeichnen. Vielleicht beschreiben – er kümmert sich um das leibliche Wohl der Bewohner und Besucher Auf AEG. Früher als Fotograf in der Werbung tätig, heute als Koch und Gastronom. Das „alte” Leben wird von ihm nicht vermisst. Er sitzt an der Schaltzentrale des Geländes und sieht wer kommt und geht. Viele Künstler, ein buntes Volk, das man bei warmen Temperaturen im Außenbereich sitzen sehen kann und zu dem man sich gerne gesellt, um über das Leben zu philosophieren. Drinnen herrscht Stress, vor allem zur Mittagszeit. Die kleine Räumlichkeit erzählt von seinem Publikum und ist ein Anlaufpunkt für Kunsttreibende und Kunstkonsumenten. Die Scheiben sind beklebt mit aktuellen und abgelaufenen Kunstevents, die Ablage überfüllt. Aber es gibt immer ein nettes Gespräch und einen extrem guten Kaffee.

 

Helmut Edler | Samen Edler  

Helmut Edler in seinem kleinen Ladengeschäft hinterm Hauptmarkt, Samen Edler. Der über 70-jährige steht noch jeden Tag hinter der Theke und verkauft sein Sortiment. Von gebrauchten Gartengeräten über Shampoos für Hunde bis hin zu der Samenvielfalt, die einst sein Geschäft prägte. Heute im Überlebenskampf gegen Baumärkte, EU-Verordnungen und dem Discounter um die Ecke. Seine berufliche und menschliche Existenz muss er sich jeden Tag neu erkämpfen. Der Kunde geht vorbei, wundert sich über die niedergelassenen Tauben und scheucht sie hoch. Oder er betritt den Laden, wird großzügig und engagiert beraten und kauft eine Tüte Sonnenblumenkerne…

 

Thomas Bergner | Fotograf  

Thomas Bergner in seinem Atelier. Ein Fotograf und Künstler am Anfang seiner Karriere und mittendrin. Zwischen der fotografischen Arbeit, der Beteiligung an Ausstellungen und kreativer Gedankenfindung immer wieder das Angehen gegen Copyrigthverletzungen dritter an seinen Bildern und der notwendigen Selbstvermarktung.  „I spezialize in documentary photography, as well as portraiture and special projects / commissions. Please contact me for more informations.“

 

Tanja Albert | razz & rübe

Der Foodtruck mit Bio „Straßenessen“ – er begleitet mich seit einiger Zeit als willkommene gesunde, aber vor allem leckere Mittagspause. razz&rübe, in Start-up-Unternehmen, beflügelt durch den aktuellen Trend der Food Trucks. Doch was steckt hinter den mobilen Imbissen? Das Prinzip ist bei fast allen Food Trucks gleich: Es wird hochwertiges Essen zu vergleichsweise günstigen Preisen angeboten. Die aktuelle Position des Trucks kann man online erfahren. Firmanparkplätze, Wochenmärkte, Festivals und Straßenfeste. Immer neue Gesichter, aber auch viele Stammkunden, da sich die Verkaufsplätze wiederholen. Immer freundlich sein, skeptische Blicke und Fragen auf positive Art erwidern. Aber im Hinterkopf auch immer der Gedanke nach Umsatz, Einsatz und erzieltem Gewinn. Frauenpower, aber vor allem auch die Unterstützung durch die Familie ist gefragt und auch notwendig. Denn nirgendwo findet man größeres Engagement und Begeisterung für seine Ideen und Ideale.

 

Ralph Dipping | Fotoladen Dipping

Der Fotoladen – lange meine erste Anlaufstelle für Fotoequipment seit Beginn meines Studiums. Die Regale standen voll mit Papieren unterschiedlichster Gradationen, Entwickler, Fixierer, Rollfilme, Planfilme, aber auch Hintergrundsrollen, Baumwollhandschuhe und alles Große und Kleine was das Fotografenherz zur damaligen Zeit höher schlagen ließ. Man stand in dem kleinen Ladengeschäft und wußte gar nicht wohin man zuerst schauen sollte. Begeisterung pur. Doch die Zeiten haben sich geändert, auch die Zeiten der Fotografie. Heute sind es eher die digitalen Hilfsmittel, nach denen das Auge des Fotografen sucht. Und auch der Fotoladen hat sich verändert. Heute dominieren Minilab und Großdrucker die kleinen Räumlichkeiten. Die Regale sind fast leer. Doch das Herz schlägt noch, auch im digitalen Zeitalter. Auch wenn mich mein Weg immer weniger in den Fotoladen führt und er für den Nachwuchs häufig kein Begriff mehr ist. Für mich ist und bleibt er immer noch – Kult.

 

Sigrid Frank | Körper- und Energiearbeit

In ihrer Berufsbeschreibung steht „Arbeit mit inneren Bildern”. Aber es ist nicht nur das innere Bild des Klienten, es ist auch IHR inneres Bild, das bei ihrer Arbeit gefordert und gefördert wird. Sich auf Menschen einlassen, nicht nur mit den Händen, sondern vor allem mit dem Geist und der Seele. Das ist bei einer Therapeutin nicht vorauszusetzen, aber es schafft Nähe und Vertrauen. Kostet aber im Gegenzug Kraft und bedarf einer ausgeprägten inneren Balance. Das eigene Wissen immer hinterfragen und erweitern – in zahlreichen Lehrgängen und mit Hilfe von umfangreicher Fachliteratur. Nur so kann man einem solch intensiven Beruf in der Biodynamischen Körperpsychotherapie gerecht werden. Für mich ist es vor allem der hohe innere Anspruch, der mir bei ihr immer wieder entgegentritt und für den sich ihre Klienten glücklich schätzen können. „Spüren was ist. Mit den Händen, verbunden mit Geist und Seele, der Intuition folgend.“

 

BOESE

 

Was bleibt uns bei der Begegnung mit Fremden, wenn wir weder deren Lebensgeschichte kennen, noch auf die Hilfestellung bauen können, die uns der soziale und kulturelle Kontext bei der Begegnung liefert? Es bleibt uns nur das äußere Erscheinungsbild, um den Menschen innerhalb von wenigen Sekunden einzuordnen. Diese Äußerlichkeit ist das unmittelbare Kommunikationsmittel, das die Beziehung des einzelnen zu seiner Umwelt definiert und bestimmt. Aber es gibt keine uncodierte Wirklichkeit, unsere Wahrnehmung ist immer geprägt von unseren Erfahrungen, unsere Urteilsfähigkeit ist gesteuert durch unsere Vorurteile. Wie hat ein guter Mensch auszusehen, wie sieht ein böser Mensch aus? Oder andersherum gefragt – ist nicht jeder Mensch gut und böse?

 

Für diese Serie habe ich bewusst Menschen ausgesucht, die ich vorher nicht kannte. Denen ich begegnet bin und die ich für den Aspekt BOESE interessieren konnte. Das Posing wurde neutral gehalten, ohne Lächeln oder emotionale Mimik. Einfach ein Moment im Leben. Entstehungsjahr 2017/18.

 

Grenzen

 

Grenzen und Abgrenzungen in der Architektur. Sichtbare und unsichtbare Grenzen, die immer auch eine Nachbarschaft voneinander trennt. Zum einen die „Lichtgrenzen” – nicht haptisch, aber ebenso real. Die „Mauergrenze“ zwischen zwei benachbarten Wohnblöcken – eine am Ende nicht mehr sichtbare Grenze.

Und schließlich die Abgrenzung der Neubauten zum bisher bestehenden Wohnkomplex. Die Sichtbarkeit dieser Grenze ist abhängig vom Feingefühl des Architekten und der sozialen Kompetenz der Bauherren.

Entstehungsjahr seit 2017.

 

Stadtgeschichten – Tallin 2017

Zeit und Zeitlichkeit 

 

Es gibt verschiedene Formen von Nachbarschaft. Die räumliche, die soziokulturelle, die inhaltliche, aber auch die zeitliche Komponente, wie sie hier in diesen Blumenstillleben gezeigt wird.

Die Entwicklung von der Knospe zur üppig blühenden Blume hin zum leeren Stengel wird eingefangen in einem Motiv. Kein Zeitraffer, aber der Versuch, der parallelen Existenz von Leben und Vergänglichkeit, von Schönheit und Verfall eine Plattform zu geben. Der Anfang und das Ende. Eine untrennbare Nachbarschaft im Takt der Zeit. Verwoben zu einer Einheit, getragen von Harmonie und Ästhetik.

 

Die Aufnahmen schaffen es, die Betrachtung von Zeit und Zeitlichkeit in einem Bild zu vereinen. Transparente Übergänge erzeugen eine Uneindeutigkeit, die in der Gesamtheit keine Wehmut aufkommen lassen, sondern den Betrachter in einen poetischen Kontext führen.

 

Entstehungsjahr 2015

Stadtgeschichten – Prag 2015

Stadtgeschichten – Nürnberg

 

Fern von den üblichen Stadtabbildungen, die wir aus zahlreichen Bildbänden und Reiseführern kennen, zeigen diese Aufnahmen ungewöhnliche An- und Einsichten einer Stadt. Kleine Geschichten, die uns aufhorchen lassen – kurze Momente, die uns ins Staunen versetzen. Am Ende stellt sich die Frage: kontrollieren wir die Stadt oder kontrolliert sie uns?

 

Heimat. Der Sehnsuchtsort.

 

Das Zuhause als Lebensmittelpunkt, als Hort unserer Persönlichkeit, aber auch das Symbol unserer sozialen und kulturellen Positionierung. Der moderne Wohnungsbau diktiert uns immer stärker eine Gleichförmigkeit, der wir Akzente der Individualität entgegensetzen. Gleich, aber doch nicht dasselbe.

Das Zusammenspiel mit dem Naturstillife schafft eine Analogie, die dem visuellen Gefühl gegenüber

der Architektur Ausdruck gibt – ohne Worte.

 

Entstehungsjahr 2015

 

(und)endlich

 

Die großformatigen Fotografien beinhalten Bildmontagen und ähneln Werbeplakaten. Die Motive zeigen alltägliche Haushaltsgegenstände. Auf der einen Seite besteht dieser aus nachwachsenden unendlichen Rohstoffen, leicht zu recyceln und umweltschonend. Dem gegenüber steht sein Pendant, diesmal aus Kunststoff, gefertigt aus dem endlichen fossilen Rohstoff Erdöl, kaum zu entsorgen und eine dauerhafte Belastung für Umwelt und Natur. Dem Betrachter fällt die Unterscheidung schwer, auf den ersten Blick erscheinen beide gleich. Diese Irritation ist gewollt und bewusst hervorgerufen durch die identische Positionierung und den monotonen tapetenartigen Hintergrund. Es stellt sich die Frage: wenn die Unterschiede so marginal sind, warum wählen wir dann nicht immer die umweltschonende Alternative?

 

Die Aufnahmen sind im Zusammenhang mit dem BRITA Kunstpreis 2015 entstanden und waren mit den anderen Finalisten im Kunsthaus Wiesbaden in der Ausstellung zu sehen.

 

Eine Ortsbeschreibung – ungesehene Orte.

 

Schaut man nach links und rechts findet man die Orte und Plätze jenseits der großen Straßen. Unentbehrlich und selbstverständlich, ehrlich, aber ohne eigenes Gesicht. Ungesehene Orte, die ihre melancholische und erwartungsvolle Ausstrahlung dann zum Vorschein bringen, wenn sie nicht ihrer Aufgabe entsprechend genutzt werden. Ein Dornröschenschlaf der besonderen Art, eine Lautlosigkeit, die viel Platz für eigene Gedanken lässt. Es sind nur Minuten, dann ist es vorbei.

 

>Warten. Bald wird es kommen. Dauert nicht mehr lange. Nur noch ein paar Minuten. Kann es schon hören. Kann es schon fühlen. Schließe die Augen und höre es kommen. Es donnert. Öffne die Augen und sehe es kommen. Es ist hell. Schließe die Augen und atme noch mal durch. Es ist schnell. Atme tief ein und genieß diesen Augenblick. Es ist gleich zu spät.<

 

Entstehungsjahr 2013

 

Nachbarschaft  – Wohnen am Waldrand

 

Die unmittelbare Nachbarschaft des Waldes ist für den Stadtmenschen faszinierend und beängstigend zugleich. Der Blick aus dem Fenster auf eine grüne Wand, eine Schutzglocke, aber auch eine natürliche Blockade auf die Existenz dort draußen. Die fotografische Perspektive aus dem dunklen Wohnraum auf den grünen monotonen Wald spiegelt dieses bivalente Gefühl wieder. Es ist der Blick auf eine grüne undurchdringliche Nachbarschaft, beobachtend und erwartungsvoll. Der bewusste Verzicht auf künstliche Lichtquellen im Wohnraum schafft eine Distanz und betont die voyeuristische Atmosphäre im gleichen Maße. Vier der Arbeiten erhielten 2015 eine Auszeichnung im Europäischen Architekturfotografie-Preis archtitekturbild.

 

Langzeitprojekt: Was Menschen bewegt – for what they are used for

 

Ein fotografisches Thema, das mich schon seit längerer Zeit beschäftigt, in seiner Vielfältigkeit und Facettenreichtum. Diesmal sind es die „Besen” auf den Friedhöfen. Sie werden verwendet, um die Grabplatten und Steinumrandungen der Gräber sauber zu halten. Mit großem Vertrauen werden sie auf dem Friedhof deponiert, beinahe wie Skulpturen stehen sie in der Landschaft. Von Fremden benutzt, aber immer wieder an ihrem Ursprungsort zurückgelegt. Sie verändern ihr Aussehen im Laufe der Zeit und mit den Jahreszeiten. Und irgendwann sind sie Vergangenheit – aber es kommt immer wieder ein neuer... immer.

 

Reminiszenzen – was vom Wald noch übrig blieb

 

4-teilige Fotoserie zum Thema Wald|Raum des Evers-ReForest Landschafts- und Naturfotografie-Wettbewerbs 2011. Die vier Arbeiten wurden mit einer lobenswerten Erwähnung ausgezeichnet und im Bildband zum Wettbewerb veröffentlicht.

zur Erinnerung

 

Einer meiner frühen Serien von 2004 beschäftigt sich mit dem Arbeitsplatz der Menschen. Ermöglicht durch die unmittelbare Nähe zu den Braun Camerawerken enstand diese kleine Werkserie, analog, auf Polaroidmaterial 18x24 cm und mit der Fachkamera. Spuren einer Arbeitswelt nach Auflösung der Firma, der Rest einer jahrzentelangen Existenz.